Basic-Line Scanner


Im Scanner-Display erscheint „BOOTSTAP LOADER...“ - keine Funktion.

  • Es befindet sich keine Anwendersoftware auf dem Scannerterminal. Der Scanner ist bereit, eine Software vom HOST-PC zu empfangen. Bitte laden Sie die gewünschte Software mit Hilfe eines Transferprogramms in den Scanner (z.B. mittels „EasySend“, s.a. unten).

 

Anwenderprogramm kann nicht in den Scanner geladen werden.

Bitte überprüfen Sie folgende Punkte:

  • Ist das Anschlusskabel Typ FCB02-A oder –X an der Übertragungsstation im Port „RS232“ angeschlossen (s. Unterseite d. Übertragungsstation) ?
  • Das Anschlusskabel wurde an der richtigen, aktiven, seriellen PC-Schnittelle angeschlossen (ohne Adapter) ?
  • Ist das richtige Netzteil an der Übertragungsstation angeschlossen und ist diese eingeschaltet (Hauptschalter! s. Handbuch) ?
  • Es dürfen keine Programme auf dem PC aktiv sein, welche auf die serielle Schnittelle zugreifen oder zugreifen könnten.
  • Überprüfen Sie, dass im Scannerdisplay folgende Meldung erscheint: „BOOTSTAP LOADER...“. Falls ein anderes Programm installiert sein sollte (andere Displaymeldung), muss dieses zuerst gelöscht werden (SCAN- Taste betätigen und gleichzeitig über den RESET- Knopf mittels einer aufgebogenen Büroklammer eine Rücksetzung auslösen. Das vorhandene Programm und alle Daten werden gelöscht!).
  • Verwenden Sie für den Programm-Transfer die Software „EasySend“.

 

Wie lässt sich die Kontrasteinstellung des Displays verändern und die Displaybeleuchtung einschalten?

a.) ein EasyGen™- Programm wird verwendet:

  • Mittels der Tastenkombination SHIFT+ „->“ (Pfeil nach rechts) kann der Kontrastwert um je einen Schritt erhöht werden. Betätigen Sie diese Tastenkombination nacheinander so oft, bis der gewünschte Kontrast erreicht ist (Nach dem höchsten Kontrastwert, folgt der Niedrigste: Schleife). Die Displaybeleuchtung lässt sich mit der Tastenkombination SHIFT+ „<-“ (Pfeil nach links) ein bzw. ausschalten (nicht für F732). Weitere Funktionen (Tastenkombinationen) finden Sie in dem EsayGen™- Handbuch, Kapitel „Interpreter Program“.


b.) ein „C“- Anwenderprogramm wird eingesetzt:

Die Kontrasteinstellung und das Ein- bzw. Ausschalten der Displaybeleuchtung kann hier frei definiert werden. Bitte schauen Sie in Ihre Programmbeschreibung oder wenden sich an den Programmierer der Anwendersoftware, falls keine Beschreibung dieser Funktion vorliegt.


Welche Möglichkeiten bittet der Programmgenerator „EasyGen“ ? (Wo erhalte ich weitere Unterstützung und Informationen?)

Im Programmgenerator-Paket sind verschiedene, mehrsprachige Beispielprogramme enthalten, welche zusätzlich im EasyGen™- Handbuch ausführlich erläutert werden.


Maximale Reichweite des 433 MHz- Schmalbandfunks ?

Die maximale Funk-Reichweite des 433 MHz- Schmalbandfunks ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren, wie u.a. durch folgende Hauptstörungen:

  • Störeinflüsse im Funkbereich (durch z.B. Frequenzumrichter, andere 433 MHz- Systeme ... usw.).
  • Störungen durch Interferenzen (Metalle, wie z.B. Strahlgitterboxen, Feuerschutztüren, Glas mit Metallgefechten, aber auch große Papieransammlungen ...usw.).

Im freiem Feld wird eine Reichweite einer Funkzelle von ca. 50 m erreicht (ohne Störeinflüsse). In Gebäuden kann dies je nach der Örtlichkeit und vorhandenen Störeinflüssen stark abweichen. In Gebäuden sollte unbedingt eine Funkausleuchtung („Site Survey“) durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der gewünschte Funkbereich ohne Funklöcher richtig abgedeckt wird (Ermittlung der Anzahl und Positionierung der benötigten Funksatelliten, in Abhängigkeit von Störeinflüssen in der Arbeitsumgebung). Interferenzen und andere Störeinflüsse können nur vor Ort in Erfahrung gebracht werden.

Wird nur ein kleinen Funkbereich benötigt, welcher mit einer Funkstationen abgedeckt werden kann, so kann die Reichweite vor Ort sehr einfach ermittelt werden. Die Funkvermessung und Installation eines Funknetzwerkes (mehrere Funkstationen) sollte allerdings unbedingt von einer erfahrenen, qualifizierten Partner durchgeführt werden, da hierzu umfangreiche Kenntnisse erforderlich sind.

 

Max. Anzahl von Stargate™- Funkstationen in einem Netzwerk ?

Maximal können bis zu 16 Stargate™- Funkstationen in einem RS485-Netzwerk vorhanden sein, d.h. es können max. 16 Stück an einem HOST-PC über die Software StarLink™ betrieben werden. Es können anstatt den Stargate™- Funkstationen auch Basisstationen des Typ’s „OM-Dragon“ (ab Firmware Version 2.0) verwendet werden. Ein Mischnetzwerk ist ebenfalls möglich. Der Oberbegriff des Systems ist „StarSystem™“ und ermöglicht mit seinen Komponenten, wie z.B. Stargate™ (mit StarLink™), OM -Dragon™, Starmodem™ und den Scannereinheiten wie die Funkscanner der HHR- und der PDC-Basic-Line – Serie eine Vielzahl unterschiedlicher Applikationen und Möglichkeiten.

 

 

Was bedeutet „automatisches Roaming“?

Automatisches Roaming steht für die Funktionalität, dass sich der Bediener mit seinem Funkscanner frei zwischen den einzelnen Funkzellen bewegen kann, ohne sich dabei an einer neuen Funkzelle anmelden zu müssen; d.h. die Anbindung an eine neue Funkzelle wird automatisch vom System gesteuert, falls die Verbindung zur bestehenden nicht aufrecht gehalten werden kann (vorausgesetzt, dass sich die Funkzellen überlappen -> Funkausleuchtung erforderlich!).

 

Nach dem Laden einer Anwendung ist das Display plötzlich extrem hell oder dunkel - dies war früher (ältere Terminalserie) nicht so

Link BasicLine_Displaykontrast.pdf

 

USB-Anschluss von Batch-Terminals

n Unsere Übertragungsstationen für Formual Basic Line und DOS-Terminals unterstützen Stand heute keine direkte USB-Verbindung. Es wird eine Standard-RS232 Schnittstelle erwartet. Bei Bedarf kann jedoch problemlos ein handelsüblicher RS232-USB Adapter eingesetzt werden. Diesen Adapter erhalten Sie im EDV-Fachhandel.

 

High-End Scanner, mobile@work

 

DL-TCL: Gibt es eine Schnellinbetriebnahme zum Telnet-Client in Deutsch?

Link Quickstart_TCL.pdf

 

DL-TCL Telnet Client: Umlaute und Sonderzeichen (z.B. „ä“) werden nicht korrekt dargestellt

  • Die entsprechenden Zeichen sind zwar im Font selber vorhanden, aber u.U. an der falschen Stelle, d.h. das Zeichen muss im Font umgesetzt werden.
  • Überprüfen Sie in der Applikation, welches Zeichen anstatt dem erwarteten gesendet wird und setzten Sie dann mittels dem Fonteditor* das korrekte Zeichen an diese Stelle.
  • Beispiel: Anstatt dem Zeichen „ä“ wird das Symbol „xyz“ dargestellt. Öffnen Sie auf Ihrem PC den verwendeten Font mittels dem Fonteditor* und kopieren Sie das Zeichen „ä“ an die Stelle des dargestellten Symbols „xyz“. Speichern Sie anschließend den Font und übertragen Sie diesen auf das Scannerterminal.
  • Sollte ein nicht darstellbares Zeichen angezeigt werden, so muss mittels einem Sniffer-Programm (z.B. Ethereal, Packetyzer) das vom Host gesendete Zeichen ermittelt werden.
  • Alternativ kann je nach Telnet-Server die Editierung auch auf seitens des Servers getätigt werden.

 

Hinweis zu WIN.CE (TrueType-Fonts):

Da die verwendeten Fonts auf den CE.NET-Terminals (TrueType Fonts im Windows-Verzeichnis) von Windows gelockt sind, bitte den editierten Font in das entsprechende Backup-Verzeichnis einspielen (--> \Backup\Windows\) und anschließend einen Kaltstart

  • durchführen (Vorsicht: alle Einstellungen müssen vor einem Kaltstart gesichert sein!).
  •  Beispiel: Verwendeter Font im DL-TCL-NET: „MM2000LC.TTF“ --> Font entsprechend editieren u. anschließend ins Terminal unter /Backup\Windows\MM2000LC.TTF kopieren. Nach einem Kaltstart wird dieser Font automatisch nach \Windows kopiert und steht somit dann zur Verfügung.

 

 

DL-TCL Telnet Client: Welche VT-Kommandos werden vom Datalogic Telnet Client unterstützt ?:

Link DL-TCL_VTCommands.pdf

 

  • Hinweis: Der DL-TCL unterstützt desweiteren auch erweiterte, proprietäre Kommandos. Diese „Extended Commands“ finden Sie im Anhang des TCL- Handbuches. Hiermit kann u.a. auch der Beeper extern angesteuert werden

(*) technische Änderungen vorbehalten.

 

WLAN - Cisco Funkkarte im DOS-Terminal: Die WEP- Verschlüsselung bzw. die LEAP- Authentifizierung funktioniert im DOS-Terminalscanner nicht (DL9600, DL8600).

  • Bitte überprüfen Sie im DOS-Terminal die Version des Funkkartentreibers der CISCO-WLAN Karte (Information hier ).
  • Vorgehensweise zur Installation des USB-Treibers für CE-Terminals, wie Viper-NET, JET-PDA. Bitte unbedingt vor dem Geräteanschluss beachten!

Link Cisco_Firmware_DOS_4.25.30.pdf

 

 

Schnellinbetriebnahme JET-PDA u. Kyman-NET in Deutsch

Link Quickref_Jet50.pdf

Link Quickref_Kyman-NET.pdf

 

 

CE.NET: Nach einem Kaltstart sind alle Einstellungen und/oder Programme verloren.

 

 

  • Sichern der Einstellungen: Einstellungen wie z.B. die WLAN-Settings, Desktop, Windows, usw. müssen in der CE-Umgebung vor einem Kaltstart in der Registrierung gesichert werden (über den Registry-Admin im Control Panel --> „Save“).
  • Sichern einer Anwendung: Kundenspezifische Software muss entsprechend installiert werden (s. Dokumentation --> Schnellinbetriebnahme).

 

CE.NET: Aus Versehen wurde ein Programm auf dem Terminal gestartet; zum Beenden wird ein Passwort benötigt.

 

  • Hier finden Sie die Default- Passwortausgänge der STD.- Datalogic Programme auf den CE -Terminals. Bitte ändern Sie den Passwortausgang in einer eingesetzten Applikation entsprechend ab, sodass der Bediener keinen Ausgang zum Windows-System hat.
  • Für einen Passwortschutz eigener o. Fremdsoftware steht der DL- Application Manager zu Verfügung (geschützte, eigene Desktopoberfläche, editierbar).

 

DL-TCL (Datalogic Telnet-Client):

[ESC] --> „ls“ --> Konfigurationsmenü mit [x] schließen --> Exit to CE.NET --> Yes

 

Locked Web Browser (Datalogic IE):

[F1] --> leer (per Default kein Passwort) --> Exit to CE.NET

 

Application Manager:

[ESC] --> leer (per Default kein Passwort) --> Exit to CE.NET

 

 

LEAP unter JET / Kyman-NET: Wo deklariert man die Zugangsdaten für eine „LEAP“- Authentifizierung bei der Symbol-Funkkarte?

In der Konfigurationsoberfläche „Mobile Companion“ zur Funkkarte wird nur die Authentifizierung eingestellt (hier „LEAP“). Zur Deklaration der Zugangsdaten (User/Password) findet sich im Windows-Ordner des Scannerterminals die Datei „EAPpwd.exe“. Hinweis: Nach allen Einstellungen bitte die Registrierung sichern (über den Registry-Admin im Control Panel).

 

 

 

 

 

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