Basic-Line Scanner
Anwenderprogramm kann nicht in den Scanner geladen werden. Bitte überprüfen Sie folgende Punkte:
Wie lässt sich die Kontrasteinstellung des Displays verändern und die Displaybeleuchtung einschalten? a.) ein EasyGen™- Programm wird verwendet:
Die Kontrasteinstellung und das Ein- bzw. Ausschalten der Displaybeleuchtung kann hier frei definiert werden. Bitte schauen Sie in Ihre Programmbeschreibung oder wenden sich an den Programmierer der Anwendersoftware, falls keine Beschreibung dieser Funktion vorliegt.
Im Programmgenerator-Paket sind verschiedene, mehrsprachige Beispielprogramme enthalten, welche zusätzlich im EasyGen™- Handbuch ausführlich erläutert werden.
Die maximale Funk-Reichweite des 433 MHz- Schmalbandfunks ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren, wie u.a. durch folgende Hauptstörungen:
Im freiem Feld wird eine Reichweite einer Funkzelle von ca. 50 m erreicht (ohne Störeinflüsse). In Gebäuden kann dies je nach der Örtlichkeit und vorhandenen Störeinflüssen stark abweichen. In Gebäuden sollte unbedingt eine Funkausleuchtung („Site Survey“) durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der gewünschte Funkbereich ohne Funklöcher richtig abgedeckt wird (Ermittlung der Anzahl und Positionierung der benötigten Funksatelliten, in Abhängigkeit von Störeinflüssen in der Arbeitsumgebung). Interferenzen und andere Störeinflüsse können nur vor Ort in Erfahrung gebracht werden. Wird nur ein kleinen Funkbereich benötigt, welcher mit einer Funkstationen abgedeckt werden kann, so kann die Reichweite vor Ort sehr einfach ermittelt werden. Die Funkvermessung und Installation eines Funknetzwerkes (mehrere Funkstationen) sollte allerdings unbedingt von einer erfahrenen, qualifizierten Partner durchgeführt werden, da hierzu umfangreiche Kenntnisse erforderlich sind.
Max. Anzahl von Stargate™- Funkstationen in einem Netzwerk ? Maximal können bis zu 16 Stargate™- Funkstationen in einem RS485-Netzwerk vorhanden sein, d.h. es können max. 16 Stück an einem HOST-PC über die Software StarLink™ betrieben werden. Es können anstatt den Stargate™- Funkstationen auch Basisstationen des Typ’s „OM-Dragon“ (ab Firmware Version 2.0) verwendet werden. Ein Mischnetzwerk ist ebenfalls möglich. Der Oberbegriff des Systems ist „StarSystem™“ und ermöglicht mit seinen Komponenten, wie z.B. Stargate™ (mit StarLink™), OM -Dragon™, Starmodem™ und den Scannereinheiten wie die Funkscanner der HHR- und der PDC-Basic-Line – Serie eine Vielzahl unterschiedlicher Applikationen und Möglichkeiten.
Was bedeutet „automatisches Roaming“? Automatisches Roaming steht für die Funktionalität, dass sich der Bediener mit seinem Funkscanner frei zwischen den einzelnen Funkzellen bewegen kann, ohne sich dabei an einer neuen Funkzelle anmelden zu müssen; d.h. die Anbindung an eine neue Funkzelle wird automatisch vom System gesteuert, falls die Verbindung zur bestehenden nicht aufrecht gehalten werden kann (vorausgesetzt, dass sich die Funkzellen überlappen -> Funkausleuchtung erforderlich!).
Nach dem Laden einer Anwendung ist das Display plötzlich extrem hell oder dunkel - dies war früher (ältere Terminalserie) nicht so Link BasicLine_Displaykontrast.pdf
USB-Anschluss von Batch-Terminals n Unsere Übertragungsstationen für Formual Basic Line und DOS-Terminals unterstützen Stand heute keine direkte USB-Verbindung. Es wird eine Standard-RS232 Schnittstelle erwartet. Bei Bedarf kann jedoch problemlos ein handelsüblicher RS232-USB Adapter eingesetzt werden. Diesen Adapter erhalten Sie im EDV-Fachhandel.
High-End Scanner, mobile@work
DL-TCL: Gibt es eine Schnellinbetriebnahme zum Telnet-Client in Deutsch?
DL-TCL Telnet Client: Umlaute und Sonderzeichen (z.B. „ä“) werden nicht korrekt dargestellt
Hinweis zu WIN.CE (TrueType-Fonts): Da die verwendeten Fonts auf den CE.NET-Terminals (TrueType Fonts im Windows-Verzeichnis) von Windows gelockt sind, bitte den editierten Font in das entsprechende Backup-Verzeichnis einspielen (--> \Backup\Windows\) und anschließend einen Kaltstart
DL-TCL Telnet Client: Welche VT-Kommandos werden vom Datalogic Telnet Client unterstützt ?:
(*) technische Änderungen vorbehalten.
WLAN - Cisco Funkkarte im DOS-Terminal: Die WEP- Verschlüsselung bzw. die LEAP- Authentifizierung funktioniert im DOS-Terminalscanner nicht (DL9600, DL8600).
Link Cisco_Firmware_DOS_4.25.30.pdf
Schnellinbetriebnahme JET-PDA u. Kyman-NET in Deutsch
CE.NET: Nach einem Kaltstart sind alle Einstellungen und/oder Programme verloren.
CE.NET: Aus Versehen wurde ein Programm auf dem Terminal gestartet; zum Beenden wird ein Passwort benötigt.
DL-TCL (Datalogic Telnet-Client): [ESC] --> „ls“ --> Konfigurationsmenü mit [x] schließen --> Exit to CE.NET --> Yes
Locked Web Browser (Datalogic IE): [F1] --> leer (per Default kein Passwort) --> Exit to CE.NET
Application Manager: [ESC] --> leer (per Default kein Passwort) --> Exit to CE.NET
LEAP unter JET / Kyman-NET: Wo deklariert man die Zugangsdaten für eine „LEAP“- Authentifizierung bei der Symbol-Funkkarte? In der Konfigurationsoberfläche „Mobile Companion“ zur Funkkarte wird nur die Authentifizierung eingestellt (hier „LEAP“). Zur Deklaration der Zugangsdaten (User/Password) findet sich im Windows-Ordner des Scannerterminals die Datei „EAPpwd.exe“. Hinweis: Nach allen Einstellungen bitte die Registrierung sichern (über den Registry-Admin im Control Panel).
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